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    Tech­nische Voraus­setzungen
    und Instal­lation des DRK-Haus­notrufs

    Der DRK-Haus­notruf bietet Ihnen Sicher­heit und Hilfe in den eigenen vier Wänden. Aber was sind die tech­nischen Voraus­setzungen für den Haus­notruf, und wie funktio­niert die Instal­lation?

     

    Was sind die techni­schen Voraus­setzungen für den DRK- Haus­notruf?

    Für den Betrieb des DRK-Haus­notrufs sind nur wenige technische Voraus­setzungen notwendig. Für die Inbetrieb­nahme Ihres Hausnotruf­systems benötigen Sie ledig­lich einen herkömm­lichen Telefon­anschluss und eine freie Steck­dose für die Stromver­sorgung des Gerätes. Unsere speziell geschulten Hausnotruf­techniker übernehmen die Instal­lation direkt bei Ihnen zu Hause und sorgen dafür, dass das System in wenigen Minuten einsatz­bereit ist.

    Anschluss­möglichkeiten: Festnetz, Mobil­funk und VoIP

    Der DRK-Haus­notruf kann über verschiedene Anschluss­möglich­keiten wie Fest­netz, Mobil­funk und VoIP be­trieben werden. Dies bietet Ihnen Flexi­bilität und stellt sicher, dass der Haus­notruf an Ihre indivi­duellen Bedürf­nisse angepasst werden kann. Ihr persön­licher Ansprech­partner vor Ort berät Sie gerne zu Ihren indivi­duellen Bedürf­nissen.  

     

    Die Strom­versorgung Ihres Haus­notrufs

    Eine weitere wichtige Voraus­setzung ist eine 230-Volt-Steck­dose. Diese versorgt das Haus­notruf­gerät mit Strom und stellt sicher, dass es jeder­zeit betriebs­bereit ist.

    Kommunikation

    Sicherheit

    24/7 Notfallhilfe

    Die Instal­lation des DRK-Haus­notrufs: So funktio­niert es.

    Die Instal­lation des DRK-Haus­notrufs ist einfach und unkompli­ziert. Die Basis­station wird an das Telefon- und Strom­netz ange­schlos­sen. Wir bieten Ihnen die Lie­ferung und Instal­lation der Geräte inklu­sive einer Einwei­sung vor Ort an. Unsere Geräte sind modern, quali­tativ hoch­wertig und einfach zu be­dienen.

     

    Keine Umbau­maßnahmen not­wendig

    Für die Instal­lation des DRK-Haus­notrufs sind keine Umbau­maßnah­men notwendig. Das Gerät wird einfach an Ihren Telefon­anschluss und an eine Steck­dose angeschlossen.

    Unter­stützung bei der Einrich­tung: Unser Service für Sie

    Unsere Techniker unter­stützen Sie bei der Ein­richtung Ihres Haus­notruf­geräts und eventu­ellen Zusatz­geräten. Dabei stellen sie sicher, dass sie korrekt funk­tio­nieren. Kontak­tieren Sie jetzt Ihren Ansprech­partner vor Ort und erhal­ten Sie ein unverbind­liches Angebot, zuge­schnitten auf Ihren indivi­duellen Bedarf

    Zusatzgeräte für den Haus­notruf: Erwei­tern Sie Ihre Sicher­heit.

    Der DRK-Haus­notruf kann mit verschie­denen Zusatz­geräten erweitert werden, um Ihre Sicher­heit zu erhöhen.

     

    Die Möglich­keiten der Zusatz­geräte: Mehr Sicher­heit für Sie

    An das Haus­notruf­gerät können Zusatz­geräte wie Rauch­melder oder Bewegungs­melder ange­schlossen werden. Sie bieten zusätz­liche Sicher­heit und können im Not­fall Leben retten.

    Funk-Rauch­melder

    Der optischer Funk-Rauch­melder ist ein wesent­licher Bestand­teil der Brand­früh­erken­nung. Er re­agiert auf sicht­baren Rauch, der typischer­weise vor der Ent­stehung von Flam­men oder einem Tem­peratur­anstieg bei einem Brand auftritt. Er alarmiert seine Umgebung mit einem lauten, durch­drin­genden Ton und sendet gleich­zeitig eine drahtlose Warnung an Ihr Haus­notruf­gerät, das den Alarm in der Notruf­zentrale auslöst.

    Funk-Bewegungsmelder

    Der Funk-Bewegungs­melder wird stra­tegisch an einer Stelle in Ihrer Woh­nung platziert, an der Sie sich regel­mäßig aufhalten. Jedes Mal, wenn der Bewegungs­melder eine Bewe­gung regis­triert, wird die Sicher­heits­uhr Ihres Haus­notruf­gerätes zurück­gesetzt. Ist dies nicht der Fall, werden Sie von der Notruf­zentrale kontaktiert – und wenn wir Sie nicht erreichen, wird sofort Hilfe geschickt.

    Zugtaster

    Der wasser­dichte Zug­taster kann bequem am Bett oder in Reich­weite der Dusch­kabine angebracht werden. Ein einfaches Ziehen an der Leine löst das Notruf­signal aus, das drahtlos an das Haus­notruf­system weiter­geleitet wird. Ein opti­sches Signal be­stätigt das Senden und Empfangen des Notruf­signals. Er kann wahl­weise mit Batterie oder ex­ter­ner Strom­versorgung betrieben werden.

    Temperatur- und Gas­melder

    Der Temperatur­melder löst Alarm aus, sobald die Um­gebungs­tem­peratur plötzlich stark ansteigt. Der Gas­melder warnt vor er­höhten Gas­konzen­trationen in der Luft und bietet Schutz vor Gas­explosionen. Er erkennt erhöhte Konzen­trationen von Butan, Propan oder Methan in der Luft und warnt im Not­fall mit einem optischen und akus­tischen Signal. Alle Warn­meldungen werden gleich­zeitig an die Zentrale weiter­geleitet.

    Wasser­melder

    Mit dem Wasser­melder können Sie Wasser­schä­den wirksam vor­beugen. Ob eine über­lau­fende Bade­wanne oder ein Rohr­bruch an der Wasch­maschine – sofort nach einem uner­warteten Was­ser­austritt gibt der Wasser­melder ein op­tisches und akus­tisches Signal ab, das gleich­zeitig an das ange­schlossene Haus­notruf­system weiter­geleitet werden kann.

    Sturz­detektor

    Der Sturz­detektor ist speziell für die Über­wachung von absturz­ge­fähr­deten Personen konzi­piert. Ein Sturz löst eine auto­matische Funk­über­tragung aus. Eine manuelle Aus­lösung ist eben­falls mög­lich. Der Detektor kann im Liegen, Sitzen und in al­len Alltags­situa­tionen ein­gesetzt werden. Er er­kennt, wenn Personen Treppen steigen, sich hin­setzen oder im Bett lie­gen. Dadurch werden Fehl­alarme vermieden. Die Technik unter­scheidet auch – soweit möglich – zwischen Sturz­situationen und anderen möglichen Aus­lösern.

    Epilepsie-Sensor

    Unser Epilepsie-Sensor überwacht Epilepsie-Patienten im Bett. Der Sensor unter­scheidet krampf­artige An­fälle von normalen Bewe­gungen während des Schlafs und löst einen Alarm aus, sobald krampf­artige epilep­tische An­fälle auftreten. Neben einem akus­tischen Signal wird der Alarm auch an das Haus­notruf­gerät weiter­geleitet. Der hauch­dünne Sensor wird unter der Ma­tratze ange­bracht und ist für die im Bett lie­gende Person nicht spürbar. Er arbeitet ge­wichts­unab­hängig und ist daher auch für Klein­kinder geeignet.

    Bettsensor

    Unser Bett­sensor wurde speziell für Personen ent­wickelt, die nicht mehr in der Lage sind, selbst einen Alarm aus­zulösen, z.B. Demenz­kranke. So­bald die Person nachts das Bett ver­lässt und nicht inner­halb einer vorein­gestellten Zeit zurück­kehrt, wird ein Alarm­signal an die Haus­notruf­zen­trale ge­sendet. Der Bett­sensor überwacht auch Herz­schlag, Atmung und Bewe­gungen im Bett. Wie der Epi­lepsie-Sensor wird er für den Be­nutzer unsicht­bar unter der Matratze ange­bracht und unter­liegt keinen Gewichts­beschränkungen.

    Medikamentenspender

    Unser Medikamenten­spender ist ideal für Men­schen, die auf die regel­mäßige Ein­nahme von Me­di­ka­menten ange­wiesen sind. Studien zufolge neh­men zwei Drittel aller Pa­tienten ihre Me­di­ka­mente nicht wie ver­ordnet ein und geben ihren An­ge­hörigen damit An­lass zur Sorge. Der Me­di­ka­menten­spender gibt zur einge­stellten Einnahme­zeit minuten­genau ein akus­tisches Signal ab, bis die Tablet­ten entnommen werden. Er fasst bis zu 28 Ein­heiten und kann auf ein bis vier Termine pro Tag einge­stellt werden.

    Funk-Kontakt­melder

    Unser Funk-Kontakt­melder - z.B. an der Fuß­matte oder am Tür­schloss - über­mittelt je nach Ein­stel­lung Meldungen oder Alarme an das Haus­notruf­gerät und von dort an die Notruf­zentrale. So ist die Wohnung oder das Haus vor un­lieb­samen Über­raschungen ge­schützt.

    Erfahrungsberichte mit dem DRK Hausnotruf

    Warum eine fitte, gesunde Dame das Haus­notruf­armband trägt? Das erklärt Hannelore Hellmann. Denn der Haus­notruf des Deutschen Roten Kreu­zes ist für alle da. Besonders im Not­fall zählt schnel­le Hilfe. Hannelore Hellmann weiß das, denn sie benötigte selbst die Hilfe des DRK.

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    Die 94-Jährige waschechte Bonnerin Ria Eus­kirchen erzählt von nächtlichen Stürzen, freund­lichen DRK-Mitarbeitern und Mitarbeiter­innen, Krankenhaus­aufenthalten und dem Armband mit Knopf­druck, das ihr schon viele Male in kritischen Situa­tionen geholfen hat.

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    Der 83-Jährige Herbert Höss ist trotz gesund­heit­licher Einschrän­kungen munter und positiv. Kein Wunder: Er hat ja auch den Haus­notruf des Deut­schen Roten Kreuzes, auf den er sich in Not­fällen verlassen kann. So kann er seinen Alltag ohne Sorgen gestalten.

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