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    Erfahrungsberichte
    über dem Hausnotruf

    Warum eine fitte, gesunde Dame das Hausnotrufarmband trägt? Das erklärt Hannelore Hellmann. Denn der Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes ist für alle da. Besonders im Notfall zählt schnelle Hilfe. Hannelore Hellmann weiß das, denn sie benötigte selbst die Hilfe des DRK.

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    Die 94-Jährige waschechte Bonnerin Ria Euskirchen erzählt von nächtlichen Stürzen, freundlichen DRK-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Krankenhausaufenthalten und dem Armband mit Knopfdruck, das ihr schon viele Male in kritischen Situationen geholfen hat.

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    Der 83-Jährige Herbert Höss ist trotz gesundheitlicher Einschränkungen munter und positiv. Kein Wunder: Er hat ja auch den Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes, auf den er sich in Notfällen verlassen kann. So kann er seinen Alltag ohne Sorgen gestalten.

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    Wollen Sie sich über unser Hausnotruf-Angebot in Ihrer Stadt informieren?

    Ihr Kreisverband informiert Sie auch gern persönlich über alle Angebote des DRK Hausnotrufs. Finden Sie jetzt einen Ansprechpartner in Ihrer Stadt über unsere Suchfunktion:

    Das Basis-Paket: Immer eine gute Wahl

    Paket Leistungen Preis monatlich
    Basis
    • Installation vor Ort
    • Leihgeräte (Basisstation und Funksender)
    • 24-Stunden-Zentralenleistung
    25,50 €

     

    Das Basis-Paket: Immer eine gute Wahl

    Paket
    Basis

    Leistungen:

    • Installation vor Ort
    • Leihgeräte (Basisstation und Funksender)
    • 24-Stunden-Zentralenleistung
    Preis monatlich: 25,50 €

     

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    Häufige Fragen zum Hausnotruf

    • Wer braucht den Hausnotruf?

      Der Hausnotruf erhöht das individuelle Sicherheitsgefühl und kann im Ernstfall Leben retten. Er eignet sich daher besonders für Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt oder oft allein sind.

      Somit bietet der Hausnotruf Sicherheit für

      • Senioren
      • Alleinlebende
      • Risikopatienten
      • Betreute Wohnanlagen
      • Menschen mit Behinderungen
      • Menschen mit chronischen Erkrankungen
      • Unternehmen mit Gefahrenpotentialen am Arbeitsplatz
         

      Prinzipiell ermöglicht das DRK allen Menschen die Teilnahme am Hausnotrufsystem. Wir beraten Sie gern zur Auswahl des für Sie passenden Hausnotruf-Pakets.

    • Wer übernimmt die Kosten für den Hausnotruf?

      Die Kosten für ein Hausnotrufsystem können durch die Pflegekasse übernommen werden. Voraussetzung hierfür ist, dass ein Pflegegrad vorliegt, Sie allein bzw. über weite Teile des Tages allein leben, aufgrund Ihres Krankheitszustandes jederzeit mit dem Eintritt einer Notsituation zu rechnen ist und ein handelsübliches Telefon nicht bedient werden kann, so dass ein Hilferuf nur mit einem Hausnotrufsystem absetzbar wäre.

       

    • Was passiert, wenn ich den Notrufknopf nicht selbst drücken kann?

      Das Hausnotruf-Gerät ist mit einer Sicherheitsuhr ausgerüstet, die auf Wunsch aktiviert werden kann. Durch täglichen Knopfdruck signalisiert der Kunde „alles ok“. Bleibt die Meldung aus, erhält die Zentrale nach 24 Stunden eine Benachrichtigung und würde dementsprechend die Rettungskette in Gang setzen.

    • Was passiert bei einem Notruf ohne Sprechverbindung?

      Sollte bei einem Notruf keine Sprechverbindung zustande kommen, kann dies verschiedene Ursachen haben. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass der Teilnehmer nicht mehr in der Lage ist zu sprechen. Von daher gehen wir dann von einem Notfall aus und setzen die Rettungskette in Gang.